Beleuchtung

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Primäres Wahrnehmungsorgan des Menschen ist das Auge. Darum wird „Wohlfühlen“ in einem Raum in erster Linie durch das Licht bestimmt. Im smarthouse213 wurde deshalb zusammen mit dem Architekten besonderes Gewicht auf die Beleuchtungseinrichtungen gelegt. Neben der Möglichkeit, über Dimmer Lichtszenen exakt an die Bedürfnisse anpassen zu können, wurden auch innovative Lichtlösungen mit LED-Leuchten realisiert.
Insgesamt gibt es 34 Schaltkanäle und 15 Dimmkanäle für Licht. Automatische Lichtszenen werden automatisch aktiviert aus einer Verknüpfung von Helligkeit, Tageszeit, Sensoren und globalen Zuständen. In Funktionsräumen und Räumen mit gleichbleibender Nutzung gibt es keine Lichtschalter.

Beispiele

  • Im Arbeitszimmer aktiviert der laufende PC automatisch die Arbeitsplatzbeleuchtung bei Dunkelheit
  • Die Lichtszene „Frühstück“ wird aktiv bei Bewegung im EG ab 6:30 Uhr an Werktagen
  • Einschalten des TV-Gerätes aktiviert die Lichtszene „Fernsehen“
  • Ein Sensor in der Sitzfläche der Couch aktiviert helligkeitsabhängig eine Stehleuchte („Handarbeitslicht“)
  • Im Badezimmer nachts (Globale Variable „Schlafmodus“) dezente indirekte Beleuchtung, sonst Decken- und Spiegelbeleuchtung
  • Befüllen der Badewanne aktiviert farbiges Wohlfühllicht zum Baden, löscht Spiegelbeleuchtung

Farbige LED-Beleuchtung

Farbiges Licht im Wohnbereich ist ein stark zunehmender Trend. Die positive Auswirkung bestimmter Farben auf die Psyche ist erwiesen.  Insbesondere LED-Beleuchtungen mit High-Brightness-LEDs ermöglichen es, über Farbmischung genau gewünschte Lichtfarben zu erzeugen und somit Räume oder Möbel „einzufärben. Zusätzlicher Effekt: LED-Beleuchtungen sind äußerst sparsam (die Stehleuchte, hier im Bild die runde LED-Platine) benötigt 3 W. Die Haltbarkeit liegt bei etwa 20.000 h.